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Aluminium-Recycling Öfen

Gebrauchte Aluminium-Recycling-Öfen Umschmelzen und Rückgewinnen Ofenanlagen und Recyclingperipherie
Aluminiumschrott ist kein Endpunkt. Er ist der Einsatzstoff für die nächste Schmelze.

Aluminium-Recycling-Öfen schmelzen sortierte Schrotte, Späne, Produktionsrückläufe, Krätze und weitere geeignete Aluminium-Reststoffe erneut auf. Abhängig von Materialform, Verunreinigung und Produktionsziel kommen Drehtrommelöfen, Späneschmelzöfen, Induktionsöfen, Tiegelöfen oder kippbare Schmelzöfen zum Einsatz.

Einsatzmaterial Schrott, Späne, Produktionsrückläufe, Krätze oder Masseln
Hauptprozess Aufbereiten, chargieren, umschmelzen und Metall zurückgewinnen
Ofentechnik Drehtrommel-, Späne-, Induktions-, Tiegel- oder Kippofen
Systemgrenze Chargierung, Abgas, Warmhalten, Transport und Masselgießen

Unterschiedliches Recyclingmaterial stellt unterschiedliche Anforderungen an den Ofen

Nicht jedes Aluminium-Rücklaufmaterial lässt sich mit derselben Ofentechnik wirtschaftlich und sicher verarbeiten. Form, Oberfläche, Feuchtigkeit und Fremdstoffanteil beeinflussen Chargierung, Wärmeübertragung und Metallausbeute.

Masseln
Definierte Geometrie und vergleichsweise gleichmäßige Materialqualität Masseln und saubere Vorlegierungen lassen sich kontrolliert chargieren. Die Ofenauswahl richtet sich vor allem nach Durchsatz, Legierung, Schmelzleistung und Materialfluss.
Gleichmäßige Chargierung
Rücklauf
Angüsse, Ausschussteile und innerbetriebliche Produktionsreste Bauteilgröße, Legierungstrennung, Beschichtungen, Anhaftungen und mögliche Stahlteile müssen vor dem Umschmelzen berücksichtigt werden.
Legierung getrennt halten
Späne
Große Oberfläche bei geringem Schüttgewicht Späne können Kühlschmierstoffe, Feuchtigkeit und hohe Oxidanteile enthalten. Trocknung, Entölung, Verdichtung und dosierte Zuführung beeinflussen den Recyclingprozess wesentlich.
Vorbereitung erforderlich
Krätze
Metallhaltiges Gemisch mit hohem Oxid- und Rückstandsanteil Ziel ist die Rückgewinnung des noch enthaltenen Flüssigmetalls. Verfahren, Temperatur, Bewegung und mögliche Zuschlagstoffe müssen auf die konkrete Krätze abgestimmt werden.
Metallrückgewinnung optimieren

Aluminium-Recycling ist mehr als der eigentliche Schmelzvorgang

Die Leistung der Gesamtanlage entsteht aus Materialvorbereitung, Beschickung, Ofenprozess, Metallreinigung und anschließender Bereitstellung der Schmelze.

Aus sortiertem Rücklaufmaterial entsteht ein erneut nutzbarer Metallstrom.
Sortieren
Legierungen und Fremdstoffe voneinander trennen Eine kontrollierte Materialqualität beginnt vor dem Ofen. Stahlteile, Nichteisenmetalle, Kunststoffe, Feuchtigkeit und ungeeignete Beschichtungen müssen erkannt und soweit erforderlich entfernt werden.
Aufbereiten
Materialgröße und Zustand für die Chargierung vorbereiten Zerkleinern, Sieben, Trocknen, Entölen oder Verdichten kann erforderlich sein, damit das Recyclingmaterial kontrolliert und sicher in den Ofen eingebracht werden kann.
Schmelzen
Wärme und Bewegung auf das Einsatzmaterial übertragen Ofentemperatur, Chargierfolge, Brenner- oder Induktionsleistung, Trommelbewegung und Verweilzeit bestimmen, wie schnell und mit welcher Ausbeute das Aluminium verflüssigt wird.
Trennen
Metall, Oxide und Prozessrückstände separieren Nach dem Schmelzen müssen Schlacke, Krätze und weitere Rückstände vom zurückgewonnenen Aluminium getrennt werden. Reinigungszugang und Entleerungskonzept beeinflussen den Arbeitsaufwand.
Bereitstellen
Flüssigmetall weiterverarbeiten oder zu Masseln gießen Die Schmelze kann in einen Warmhalteofen übergeben, zu einer Gießanlage transportiert, metallurgisch korrigiert oder über ein Masselgießband wieder in feste Handels- oder Produktionsform gebracht werden.

Welche Ofenbauart passt zum Recyclingmaterial?

Die passende Konstruktion richtet sich nach Materialform, Verunreinigung, gewünschtem Durchsatz, vorhandener Energieversorgung und dem geplanten Metallfluss nach dem Umschmelzen.

Kipp-Drehtrommelofen

Für stückige, oxidreiche oder unterschiedlich geformte Recyclingmaterialien

Die rotierende Trommel bewegt das Material während des Schmelzprozesses. Durch das Kippen können Chargierung, Prozessführung und Entleerung an die jeweilige Betriebsphase angepasst werden.

Typische Einsatzstoffe Stückiger Aluminiumschrott, Krätze, UBC-Material, Produktionsrücklauf und geeignete Späne.
Wichtige Prüfpunkte Trommel, Antrieb, Lagerung, Kippmechanik, Brenner, Türsystem, Ausmauerung und mitfahrende Abgasführung.
Späneschmelzofen

Für leichte Aluminiumspäne mit großer reaktiver Oberfläche

Späneschmelzanlagen sind auf kontinuierliche oder dosierte Zuführung kleiner Materialmengen ausgelegt. Vorbehandlung und kontrolliertes Eintauchen können Oxidation und Materialverlust begrenzen.

Typische Peripherie Zentrifuge, Trockner, Brikettierung, Fördertechnik, Dosierbehälter und Rauchgasabsaugung.
Wichtige Prüfpunkte Restfeuchte, Ölgehalt, Förderverhalten, Eintragssystem, Schmelzzone und Ablagerungsneigung.
Induktionsofen

Präzise elektrische Erwärmung für definierte Materialqualitäten

Induktionsöfen übertragen elektrische Energie über ein elektromagnetisches Feld auf das Metall. Die Leistung lässt sich schnell regeln, während die induzierte Badbewegung die Durchmischung der Schmelze beeinflusst.

Typische Vorteile Genaue Leistungsregelung, schnelle Reaktion und keine unmittelbaren Verbrennungsabgase im Schmelzraum.
Wichtige Prüfpunkte Spule, Ausmauerung, Umrichter, Transformator, Kühlung, elektrische Anschlussleistung und Erdschlussüberwachung.
Tiegel- und Kippofen

Für kleinere Chargen und definierte Legierungswechsel

Tiegelöfen oder kompakte Kippöfen können bei überschaubaren Metallmengen, häufigen Legierungswechseln oder dezentraler Metallversorgung eingesetzt werden.

Typische Anwendung Saubere Rückläufe, kleinere Chargen und getrennte Legierungsfamilien.
Wichtige Prüfpunkte Tiegeltyp, Kapazität, Heizleistung, Kippantrieb, Temperaturführung und Metallentnahme.

Der Kipp-Drehtrommelofen verbindet Wärme, Bewegung und veränderbare Neigung

Die Ofenbewegung beeinflusst den Kontakt zwischen Einsatzmaterial, Metallbad, Ofenatmosphäre und feuerfester Auskleidung. Bei einer gebrauchten Anlage müssen deshalb Trommel und Nebenaggregate als vollständiges System geprüft werden.

Trommelgeometrie Länge, Durchmesser, Innenkontur und Ausmauerung bestimmen Nutzvolumen, Materialbewegung und Wärmeübertragung.
Drehzahlregelung Die Trommeldrehzahl muss für Chargierung, Schmelzen, Prozessbehandlung und Entleerung kontrolliert einstellbar sein.
Kippbereich Neigungswinkel, Kippgeschwindigkeit und Endpositionen beeinflussen Materialverteilung, Badposition und vollständige Metallentleerung.
Brenner und Flammenführung Leistung, Regelbereich, Flammenbild und Anordnung müssen zur Trommelgeometrie und zum vorgesehenen Materialdurchsatz passen.
Ofentür und Abgasweg Tür, Haube und Abgaskanal müssen den Bewegungen des Ofens folgen und in allen Arbeitsstellungen eine kontrollierte Erfassung ermöglichen.
Wägung und Prozessüberwachung Je nach Ausführung können Wägezellen, Temperaturmessung, Brennerdaten und Chargenprogramme zur Dokumentation des Recyclingprozesses eingesetzt werden.

Der Recyclingofen ist nur ein Teil der vollständigen Anlage

Bei einer gebrauchten Recyclinganlage bestimmt der Lieferumfang, ob lediglich der Ofen oder ein nahezu vollständiger Material- und Metallfluss übernommen werden kann.

Materialannahme
Lagerung, Sortierung und Vorbereitung Container, Bunker, Brecher, Siebe, Magnetabscheider, Trocknungseinrichtungen und Späneaufbereitung bestimmen die Qualität des Materials vor der Chargierung.
Chargierung
Material kontrolliert in den Ofen einbringen Chargiermaschinen, Mulden, Schwingrinnen, Krane oder Fördersysteme müssen zur Materialform, Chargengröße, Aufgabehöhe und Ofenöffnung passen.
Schmelzprozess
Wärme, Bewegung und Atmosphäre regeln Ofen, Brenner oder Induktion, Steuerung, Temperaturmessung, Trommelantrieb und mögliche Zuschlagstoffdosierung bilden die eigentliche Prozesszone.
Abgas
Rauchgase erfassen und behandeln Hauben, Kanäle, Nachverbrennung, Filter, Ventilatoren, Messstellen und Kamin müssen auf Material, Ofenbetrieb und lokale Genehmigungsanforderungen abgestimmt sein.
Metallübergabe
Flüssigaluminium sicher weitertransportieren Rinnen, Pfannen, Transporttiegel, Pumpen oder kippbare Übergabesysteme verbinden den Recyclingofen mit Warmhalte-, Korrektur- oder Gießöfen.
Endprodukt
Schmelze direkt nutzen oder neue Masseln erzeugen Je nach Produktionskonzept wird das Metall unmittelbar in der Gießerei eingesetzt oder über Masselgießband, Kühlung, Markierung und Stapelung erneut in feste Form gebracht.

Welche Projektdaten bestimmen die technische Eignung?

Hersteller und Baujahr ermöglichen nur eine erste Einordnung. Entscheidend sind Materialanalyse, Durchsatz, Rückgewinnungsziel, Energieversorgung und die komplette Anlagenperipherie.

Einsatzstoff, Prozessziel und Standort ergeben das erforderliche Recyclingkonzept.
Material
Art und Zusammensetzung des Recyclingmaterials Legierung, Stückgröße, Schüttgewicht, Oxidanteil, Feuchtigkeit, Öl, Beschichtungen und Fremdstoffe müssen möglichst repräsentativ dokumentiert werden.
Durchsatz
Einsatzmenge pro Stunde oder Charge Produktionsmenge, Chargenfolge, Schichtmodell und gewünschte Reserve bestimmen die erforderliche Ofen- und Peripherieleistung.
Ausbeute
Zurückgewonnene Metallmenge Die bewertbare Ausbeute ergibt sich aus Materialqualität, Oxidation, Prozessführung, Rückständen und tatsächlich nutzbarer Flüssigmetallmenge.
Kapazität
Chargenvolumen und Flüssigmetallinhalt Nennvolumen, Arbeitsfüllung, Mindestmenge, Restmetall und Entleerungsgrad müssen getrennt betrachtet werden.
Energie
Gas- oder Stromversorgung Brennstoffart, Anschlussdruck, Brennerleistung, elektrische Anschlussleistung, Transformatoren und verfügbare Standortkapazität prüfen.
Temperatur
Arbeitsbereich und Messkonzept Ofenraum-, Abgas- und Metalltemperatur, Messstellen, Thermoelemente, Grenzwerte und Regelstrategie dokumentieren.
Emission
Abgasmenge und Behandlung Materialverunreinigung, Brennerleistung, Ofenatmosphäre, Luftmenge, Filtertechnik und rechtliche Anforderungen am neuen Standort gemeinsam bewerten.
Metallfluss
Entleerung und nachfolgende Verarbeitung Ausgusshöhe, Kippwinkel, Rinnen, Pfannen, Warmhalteofen, Legierungskorrektur und Masselgießanlage müssen zum Layout passen.
Steuerung
SPS, Rezepte und Prozessdaten Chargenprogramme, Drehzahl, Kippbewegung, Brennerregelung, Temperatur, Wägung, Störmeldungen und Schnittstellen erfassen.
Aufstellung
Abmessungen, Gewicht und Fundament Arbeitsstellung, Kippbereich, Wartungsflächen, Fundamentlasten, Stahlbau, Plattformen und Transportwege am neuen Standort berücksichtigen.

Metallausbeute und Schmelzequalität müssen gemeinsam betrachtet werden

Eine hohe zurückgewonnene Metallmenge allein genügt nicht. Das erzeugte Flüssigaluminium muss auch zur vorgesehenen Legierungskorrektur und weiteren Verarbeitung geeignet sein.

Legierungen kontrolliert trennen Unterschiedliche Aluminiumlegierungen sollten bereits bei Sammlung und Lagerung getrennt werden. Vermischungen können nachträgliche Korrekturen erschweren oder die Einsatzmöglichkeiten der Schmelze einschränken.
Oxidation und Metallverlust begrenzen Große Oberflächen, hohe Temperaturen, lange Verweilzeiten und ungeeignete Ofenatmosphäre können zusätzliche Oxidbildung verursachen. Materialzuführung und Prozessparameter müssen darauf abgestimmt werden.
Feuchtigkeit sicher ausschließen Feuchtes oder geschlossenes Material kann beim Kontakt mit Flüssigaluminium erhebliche Gefahren verursachen. Annahmekontrolle, Trocknung und sichere Chargierregeln sind deshalb unverzichtbar.
Rückstände kontrolliert entfernen Krätze, Schlacke, Filterstaub und weitere Prozessrückstände müssen sicher ausgetragen, gesammelt und entsprechend ihrer Zusammensetzung weiterbehandelt werden.
Analyse und Korrektur einplanen Vor der Wiederverwendung können Probenahme, Spektralanalyse, Temperaturkontrolle und gezielte Legierungskorrektur erforderlich sein.

Technische Prüfung eines gebrauchten Aluminium-Recycling-Ofens

Eine belastbare Zustandsaufnahme muss den Ofen, die mechanischen Bewegungen, Beheizung, Ausmauerung, Abgasbehandlung, Steuerung und sämtliche Nebenaggregate umfassen.

Ofenkörper und Stahlbau Trommel, Gehäuse, Rahmen, Plattformen, Türen, Deckel, Verstärkungen und Bereiche mit Korrosion, Rissen oder thermischer Verformung kontrollieren.
Feuerfeste Auskleidung Schichtaufbau, Risse, Ausbrüche, Fugen, Anhaftungen, Trommelbereich, Türzone und Ausguss auf Reststandzeit und möglichen Erneuerungsbedarf prüfen.
Drehantrieb und Lagerung Laufringe, Rollen, Lager, Getriebe, Kupplungen, Motor, Frequenzumrichter und Rundlauf unter geeigneten Bedingungen testen.
Kippmechanik Hydraulik, Zylinder, Pumpen, Ventile, Lagerstellen, Endlagen, Verriegelungen und kontrollierte Rückbewegung dokumentieren.
Brenner und Gasstrecke Brenner, Zündung, Flammenüberwachung, Gebläse, Gasarmaturen, Druckregelung, Dichtheit und Sicherheitssteuerung prüfen.
Abgas- und Filteranlage Mitfahrende Hauben, Kanäle, Klappen, Ventilatoren, Nachverbrennung, Filterelemente, Austrag und Messstellen vollständig aufnehmen.
Temperatur und Wägung Thermoelemente, Schutzrohre, Anzeigen, Wägezellen, Kalibrierzustand, Grenzwerte und Prozessaufzeichnung überprüfen.
Chargier- und Entleerungstechnik Chargiermaschine, Mulden, Hubwerke, Rinnen, Ausgüsse, Pfannenpositionen und vorhandene Transporttechnik auf Zustand und Vollständigkeit prüfen.
Steuerung und Dokumentation SPS, Bediengerät, Programme, Rezepte, Schaltpläne, Gaspläne, Hydraulikunterlagen, Parameter und Betriebsanleitungen möglichst vollständig sichern.

Demontage und Wiederaufbau sind ein eigenes Anlagenprojekt

Recyclingöfen sind schwere, thermisch belastete Anlagen mit umfangreicher Peripherie. Eine erfolgreiche Wiederverwendung beginnt daher mit einer vollständigen Aufnahme am bisherigen Standort.

Bestandsaufnahme
Anlage und Schnittstellen dokumentieren Abmessungen, Gewicht, Fundamente, Stahlbau, Energie, Abgasführung, Chargierung, Metalltransport, Steuerung und Sicherheitsbereiche vollständig erfassen.
Stillsetzung
Metall und Prozessrückstände entfernen Ofen entleeren, Rückstände sichern, Medien trennen, Energieversorgung abschalten und kontaminierte Bereiche für die Demontage vorbereiten.
Demontage
Hauptanlage und Peripherie eindeutig trennen Kabel, Leitungen, Stahlbau, Abgas, Hydraulik, Brenner, Chargiertechnik und Transportkomponenten kennzeichnen und transportsicher zerlegen.
Transport
Gewichte und Schwerpunkte frühzeitig planen Hebepunkte, Kranleistung, Fahrzeugabmessungen, Transportsicherung, Straßengenehmigungen und Einbringwege am neuen Standort berücksichtigen.
Wiederaufbau
Fundament, Abgas und Energie neu abstimmen Aufstellung, Ausmauerung, Brennereinstellung, Filtertechnik, Steuerung, Sicherheitsfunktionen und Probebetrieb als zusammenhängendes Projekt koordinieren.

Gebrauchte Aluminium-Recycling-Öfen und komplette Anlagen

Je nach Verfügbarkeit umfasst das Angebot einzelne Schmelzöfen, Drehtrommelöfen, Warmhalteöfen und vollständige Recyclinganlagen mit Chargierung, Flüssigmetalltransport, Korrekturofen oder Masselgießtechnik.

Aktuelle Anlagenart Komplette Recyclinganlage Möglicher Lieferumfang mit rotierendem Schmelzofen, Aluminium-Gießofen und nachgeschaltetem Warmhalte- oder Korrekturofen.
Aktuell vertretener Hersteller FUMITHERM Je nach Bestand können gasbeheizte Drehtrommel-Schmelzöfen mit zugehörigem Warmhalteofen angeboten werden.
Verfügbarkeit, Hersteller, Baujahr, Ofentyp, Kapazität, Beheizung und Lieferumfang können sich laufend ändern. Maßgeblich sind die Angaben im jeweiligen Maschinenangebot.

Weitere Ofentechnik für Metallversorgung und Gießerei

Aluminium-Recyclinganlagen werden häufig mit zusätzlichen Schmelz-, Warmhalte-, Dosier- oder Induktionsöfen kombiniert.

Gebrauchte Öfen Gesamtübersicht über Schmelz-, Dosier-, Tiegel-, Recycling-, Induktions- und Sonderöfen. Übersicht ansehen
Schmelzöfen Anlagen zum Aufschmelzen und Bereitstellen größerer Flüssigmetallmengen. Kategorie ansehen
Dosieröfen Warmhalten und reproduzierbares Dosieren von Aluminium- oder Magnesiumschmelzen. Kategorie ansehen
Tiegelöfen Kompakte Schmelz- und Warmhalteöfen für unterschiedliche Legierungen und Chargengrößen. Kategorie ansehen
Induktionsöfen Elektrische Ofenanlagen zum Schmelzen, Warmhalten und Gießen durch elektromagnetische Induktion. Kategorie ansehen
Sonstige Öfen Weitere Ofenanlagen für spezielle Legierungen, Wärmebehandlung und industrielle Prozesse. Kategorie ansehen
Ofenüberholung Technische Prüfung, Reparatur, Ausmauerung und Anpassung gebrauchter Ofenanlagen. Service ansehen
Gebrauchte Aluminium-Recycling-Öfen kaufen oder verkaufen

FISS unterstützt bei der Suche nach einem geeigneten Aluminium-Recycling-Ofen und bei der technischen Zuordnung anhand von Einsatzmaterial, Legierung, Durchsatz, Chargenvolumen, Ofenbauart, Beheizung, Metallausbeute, Abgasbehandlung, Chargiertechnik und nachfolgendem Metallfluss. Wenn aktuell keine passende Anlage gelistet ist, kann FISS gezielt im internationalen Netzwerk nach einer geeigneten Lösung recherchieren.

Beim Verkauf unterstützt FISS bei Zustandsaufnahme, technischer Dokumentation, Demontageplanung und internationaler Vermarktung einzelner Recyclingöfen sowie vollständiger Aluminium-Recyclinganlagen. Neben Vermittlung und internationaler Vermarktung kann je nach Projekt auch der direkte Ankauf durch FISS eine Möglichkeit sein.