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FISS exportiert BÜHLER Carat 140, BÜHLER Evolution und mehr von Israel nach Slowenien: Eine Reise voller Abenteuer

Internationales Gießereiverlagerungsprojekt

FISS exportiert Bühler Carat 140, Bühler Evolution und weitere Gießereianlagen von Israel nach Slowenien

FISS koordinierte den Ankauf, die Demontage, Dokumentation, Verpackung und den internationalen Transport mehrerer Druckgießzellen und Gießereianlagen von Israel nach Slowenien. Das Gesamtprojekt umfasste rund 550 Tonnen und wurde unter hohem Zeitdruck von einem 18-köpfigen Team umgesetzt.

Projektumfang Mehrere komplette Gießzellen
Gesamtgewicht ca. 550 Tonnen
Projektteam 18 Personen
Transportweg Israel nach Slowenien
Projekt auf einen Blick

Welche Gießereianlagen wurden von Israel nach Slowenien transportiert?

Das Projekt umfasste mehrere Bühler Carat- und Bühler Evolution-Druckgießzellen einschließlich umfangreicher Automatisierungstechnik.

Darüber hinaus wurden ein StrikoWestofen Aluminium-Schmelzofen, mehrere Rösler Linear-Flow-Durchlaufanlagen, eine Yxlon-Röntgenanlage und weiteres Gießereizubehör demontiert, verpackt und nach Slowenien transportiert.

Beratung und Netzwerk

Von der Maschinensuche bis zum internationalen Standortwechsel

Ein Unternehmen aus Slowenien suchte geeignete Gießzellen für die Herstellung von Aluminiumgehäusen für die Automobilindustrie.

Durch das internationale Netzwerk von FISS konnte ein passendes Anlagenpaket in Israel gefunden und der umfangreiche Ankauf kurzfristig organisiert werden.

01 · Recherche

Geeignete Gießzellen finden

FISS recherchierte auf dem internationalen Gebrauchtmaschinenmarkt nach passenden Anlagen für die geplante Automotive-Produktion.

02 · Beratung

Technische Bewertung

Die verfügbaren Maschinen wurden hinsichtlich Anlagenumfang, Produktionsaufgabe und technischer Eignung bewertet.

03 · Umsetzung

Komplettes Projektmanagement

Nach dem Ankauf koordinierte FISS Demontage, Dokumentation, Verpackung, Verladung und Transport.

Anlagenumfang

Welche Maschinen und Systeme gehörten zum Projekt?

Neben den Druckgießmaschinen umfasste das Projekt die Automation, Schmelztechnik, Nachbearbeitung, Qualitätskontrolle und weiteres Zubehör einer kompletten Gießereiproduktion.

Druckgießzellen

Bühler Carat und Evolution

Mehrere komplette Druckgießzellen bildeten den wichtigsten Bestandteil des Anlagenpakets.

  • Bühler Carat 140 Druckgießzellen
  • Bühler Evolution Druckgießmaschinen
  • Umfangreiche Automatisierungseinrichtungen
  • Ausgelegt für Automotive-Komponenten
Schmelztechnik

StrikoWestofen Aluminium-Schmelzofen

Der Schmelzofen war Bestandteil der vorgelagerten Aluminiumversorgung der Druckgießproduktion.

  • Aluminium-Schmelztechnik
  • Hohe Anforderungen an Demontage und Verpackung
  • Zuordnung von Leitungen und Anschlüssen
  • Vorbereitung für den Wiederaufbau
Nachbearbeitung und Prüfung

Rösler- und Yxlon-Anlagen

Systeme zur Oberflächenbearbeitung und Qualitätsprüfung ergänzten die komplette Prozesskette.

  • Rösler Linear-Flow-Durchlaufanlagen
  • Yxlon-Röntgenanlage
  • Weiteres Gießereizubehör
  • Separate, geschützte Verpackung
Projektablauf

Vom Anlagenankauf in Israel bis zum Produktionsstandort in Slowenien

Aufgrund der kurzen Vorlaufzeit mussten sämtliche Projektphasen eng getaktet und teilweise parallel ausgeführt werden.

01

Maschinensuche

FISS identifizierte über das internationale Netzwerk ein geeignetes Anlagenpaket in Israel.

02

Projektplanung

Demontagereihenfolge, Teamplanung, Verpackung, Verladung und Transport wurden kurzfristig abgestimmt.

03

Demontage

Ein 18-köpfiges Team arbeitete in mehreren Schichten, einschließlich Samstagen und Sonntagen.

04

Dokumentation

Jedes Bauteil wurde gekennzeichnet, fotografiert und für den späteren Wiederaufbau dokumentiert.

05

Transport

Rund 550 Tonnen wurden über See und anschließend auf dem Landweg nach Slowenien transportiert.

Arbeiten unter Zeitdruck

Wie wurde das umfangreiche Projekt kurzfristig umgesetzt?

Für die Vorbereitung und Durchführung stand nur wenig Vorlaufzeit zur Verfügung. Deshalb wurden die Arbeiten in mehreren Schichten organisiert.

Das Team bestand aus Mitarbeitern des Kunden und dem FISS-Demontageteam. Insgesamt waren 18 Personen im Einsatz, teilweise auch am Wochenende.

  • Kurze Vorbereitungszeit
  • Arbeiten in mehreren Schichten
  • Einsätze an Samstagen und Sonntagen
  • 18 Personen im gemeinsamen Projektteam
  • Parallele Demontage mehrerer Anlagen
  • Enge Abstimmung mit dem Kunden
  • Kontinuierliche Projektkommunikation
  • Schnelle Reaktion auf Änderungen
Dokumentation

Warum wurden sämtliche Komponenten gekennzeichnet und fotografiert?

Bei mehreren kompletten Gießzellen ist eine lückenlose Dokumentation entscheidend, damit alle Komponenten am Zielort eindeutig zugeordnet und korrekt wieder aufgebaut werden können.

Kennzeichnung

Eindeutige Zuordnung der Bauteile

Maschinenbaugruppen, Leitungen, Kabel, Befestigungselemente und Zubehör wurden systematisch gekennzeichnet.

Fotodokumentation

Visuelle Erfassung der Anschlüsse

Fotos dokumentierten Einbausituationen, Schnittstellen und den Zustand der Komponenten vor dem Transport.

Vollständigkeit

Kontrolle des Anlagenumfangs

Die strukturierte Erfassung unterstützte die Kontrolle, dass sämtliche Bauteile vollständig verladen wurden.

Wiederaufbau

Unterstützung am neuen Standort

Die Dokumentation diente dem Kunden als wichtige Grundlage für Aufbau und Inbetriebnahme in Slowenien.

Transportumfang

Wie wurden rund 550 Tonnen Gießereitechnik transportiert?

Für die schweren und großformatigen Anlagenkomponenten wurden unterschiedliche Ladeeinheiten eingesetzt.

18 40-Fuß-Open-Top-Container

Für Maschinenkomponenten, die von oben verladen werden mussten.

13 40-Fuß-MAFI-Ladeeinheiten

Für besonders schwere oder großformatige Maschinenbaugruppen.

1 Spezialholzkiste

Für den geschützten Transport des empfindlichen Yxlon-Röntgensystems.

Transportstrecke

Internationale Anlagenverlagerung von Israel nach Slowenien

Nach Demontage, Verpackung und Verladung wurden die Anlagen auf dem Seeweg transportiert und anschließend zum neuen Produktionsstandort in Slowenien gebracht.

Ausgangsstandort Israel
Zielstandort Slowenien
Unvorhergesehene Herausforderungen

Wie reagierte das Projektteam auf die geänderte Transportroute?

Trotz sorgfältiger Vorbereitung können bei internationalen Transporten kurzfristige Änderungen auftreten.

Die Reederei änderte die geplante Route und verschob den Verladungstermin. Dadurch verlängerte sich die Seeüberfahrt ungeplant auf ungefähr drei Wochen.

Routenänderung

Kurzfristige Anpassung

Die geplante Seefrachtroute musste durch die Reederei kurzfristig geändert werden.

Terminverschiebung

Neue Verladeplanung

Die Verschiebung erforderte eine erneute Abstimmung der bereits vorbereiteten Ladeeinheiten.

Projektkommunikation

Kunde laufend informiert

Der Kunde wurde während des gesamten Projekts über den aktuellen Stand und Änderungen informiert.

Aufbau in Slowenien

Wie lange dauerte der Aufbau der einzelnen Druckgießzellen?

Der Kunde übernahm Aufbau und Inbetriebnahme der gelieferten Maschinen selbst. FISS stand währenddessen bei Bedarf unterstützend zur Verfügung.

Aufbau

Etwa zwei Monate je Gießzelle

Für Aufbau, Anschluss und Vorbereitung der Inbetriebnahme wurden pro Druckgießzelle ungefähr zwei Monate benötigt.

Unterstützung

FISS als technischer Ansprechpartner

Obwohl der Kunde den Aufbau selbst ausführte, stand das FISS-Team für Rückfragen und Unterstützung bereit.

Der FISS-Vorteil

Ein Ansprechpartner für komplette Gießereiverlagerungen

Internationale Anlagenprojekte erfordern technisches Wissen, ein belastbares Netzwerk und eine zuverlässige Koordination aller Beteiligten.

FISS begleitet Kunden von der Maschinensuche über den Ankauf bis zur Demontage, Verpackung und internationalen Verlagerung.

  • Über 40 Jahre Erfahrung in der Gießereitechnik
  • Internationales Netzwerk für Gebrauchtmaschinen
  • Technische Beratung beim Anlagenankauf
  • Planung komplexer Demontageprojekte
  • Koordination mehrerer Projektteams
  • Fotografische und technische Dokumentation
  • Professionelle Verpackung und Verladung
  • Organisation von See- und Landtransporten
  • Unterstützung beim Wiederaufbau
  • Ein zentraler Ansprechpartner für das Gesamtprojekt
Häufig gestellte Fragen

Fragen zur Anlagenverlagerung von Israel nach Slowenien

Welche Druckgießmaschinen wurden transportiert?
Transportiert wurden mehrere Bühler Carat- und Bühler Evolution-Druckgießzellen einschließlich umfangreicher Automatisierungseinrichtungen.
Welche weiteren Gießereianlagen gehörten zum Projekt?
Zum Anlagenpaket gehörten ein StrikoWestofen Aluminium-Schmelzofen, Rösler Linear-Flow-Durchlaufanlagen, eine Yxlon-Röntgenanlage und weiteres Gießereizubehör.
Wie hoch war das Gesamtgewicht?
Das gesamte Transportgewicht betrug ungefähr 550 Tonnen.
Wie groß war das Demontageteam?
Insgesamt waren 18 Personen im Einsatz. Das Team bestand aus Mitarbeitern des Kunden und dem FISS-Demontageteam.
Welche Ladeeinheiten wurden verwendet?
Der Transport umfasste 18 Ladeeinheiten mit 40-Fuß-Open-Top-Containern, 13 Ladeeinheiten mit 40-Fuß-MAFI sowie eine Holzkiste für das Yxlon-Röntgensystem.
Warum wurden alle Bauteile fotografiert?
Die Fotodokumentation erleichterte die eindeutige Zuordnung der Komponenten und unterstützte den späteren Wiederaufbau in Slowenien.
Wie lange dauerte der Aufbau einer Gießzelle?
Der Aufbau und die Vorbereitung der Inbetriebnahme dauerten pro Gießzelle ungefähr zwei Monate.
Unterstützt FISS komplette Gießereiverlagerungen?
Je nach Projekt kann FISS Maschinensuche, Ankauf, Demontage, Dokumentation, Verpackung, Verladung, Transport und Unterstützung beim Wiederaufbau koordinieren.
Anlagenverlagerung anfragen

Planen Sie den Ankauf und internationalen Transport kompletter Gießereianlagen?

Senden Sie FISS Informationen zu den benötigten Maschinen, dem aktuellen Standort, dem Zielstandort, dem gewünschten Anlagenumfang und dem vorgesehenen Zeitplan. Unser Team prüft die Anforderungen und bespricht mit Ihnen die passende Vorgehensweise.

Telefon: +49 (0)7181 60696-0   ·   E-Mail: info@fiss-machines.com